Sonntag, 15. Januar 2017

#Autorenwahnsinn: Halbzeit!

Die Hälfte der Autorenwahnsinn-Challenge ist geschafft! Was ist das eigentlich, fragt ihr euch? Der Schreib-Blog Schreibwahnsinn eröffnete die Challenge, die (Hobby-)Autoren den ganzen Januar über zum Austausch motiviert. Unter dem Hashtag #Autorenwahnsinn posten die Teilnehmer täglich Fotos und Infos zu einem vorgegebenen Thema. Was ursprünglich als Instagram-Challenge gedacht war, läuft aber auch in anderen sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook gut. Auch ich nehme an dieser Challenge teil und da meine Posts bisher nicht auf meinem Blog erschienen sind, fasse ich euch die komplette erste Hälfte noch einmal hier zusammen – und gebe schon mal ein erstes kleines Fazit dazu ab.
 
Tag 1: Am ersten Tag ging es um einen Rückblick auf das Schreibjahr 2016. Wie ihr hier ja schon mitbekommen habt, habe ich einen Roman beendet, einen neuen begonnen, sowie eine weitere Kurzgeschichte veröffentlicht – eine ganz gute Bilanz, wie ich finde. Weiteres dazu nachlesen könnt ihr natürlich auch noch einmal in meinem Jahresrückblick.

Tag 2: Wie lautet der erste Satz deines aktuellen Projekts? "Wir sind Wandernde im Welltall." Lässt sich wahrscheinlich auch erahnen, welches Genre das ist, oder?

Tag 3: Am dritten Tag stand die Frage nach der Inspiration für mein Projekt. Zum Schreiben höre ich grundsätzlich Musik. Aber auch Situationen aus dem Leben, Bilder und Natur inspirieren mich. Neben der Band DER NOIR zählen daher auch das Steinbruch-Theater und Dinge wie das Weltall, Western, Cowboys, Cyberpunk und Dystopien zu meinen Inspirationsquellen für #ProjektOD (nein, der Titel wird noch nicht verraten!). Ihr merkt, der neue Roman kann nur abgespaced werden.

Tag 4: Womit ich schreibe lässt sich flott beantworten: am Laptop. Früher habe ich aber alles mit Stift und Papier vorgeschrieben.

Tag 5: Die Frage nach dem Schreibprogramm lässt sich ebenso einfach und unspektakulär beantworten: Es ist Microsoft Word. Papyrus habe ich auch mal in der Testversion ausprobiert, aber leider haben mich die Funktionen eher abgelenkt, als dass sie mir geholfen haben.

Tag 6: Was darf bei meinem persönlichen Autorenwahnsinn nicht fehlen? Definitiv Gemütlichkeit! Etwas Leckeres zu trinken, am liebsten Tee. Und ganz wichtig: Inspiration! 

Quelle: Jessica Iser
Tag 7: Am siebten Tag habe ich meine Social-Media-Präsenzen aufgezählt. Die könnt ihr ja ganz entspannt hier auf meinem Blog über die Icons finden. Aber der Vollständigkeit halber: Facebook, Twitter, Instagram, Goodreads, Lovelybooks, Pinterest.

Tag 8: Eine meiner Lieblingsfragen! Welches ist mein Lieblingsbuch? Die Entscheidung fällt sicher jeder Leseratte schwer. Mir kommt dabei jedoch immer eins in den Sinn: „Der Wolkenatlas“ von David Mitchell. Ich liebe einfach den pyramidalen Aufbau der Geschichte und wie verschiedene Schicksale der Charaktere über Jahrhunderte miteinander verstrickt sind. Zudem bedient das Buch sehr unterschiedliche Genres – da ist bestimmt für jeden was dabei. Lest es!
Tag 9: Welcher Autor inspiriert mich? Das sind auch wieder so einige, die mich auf ganz unterschiedliche Weise inspiriert haben. H. P. Loveraft, J. K. Rowling, Stephen King und Sarah J. Maas sind definitiv sehr verschieden, aber sie haben alle etwas für sich, das mich begeistert und motiviert. Aber vor allem einer hat mich während meiner Jugendzeit sehr lange begleitet und ins Fantasygenre eingeführt: Wolfgang Hohlbein!

Tag 10: Mein liebster Schreibort ist die Couch oder auch gerne mal im Bett.

Tag 11: Meine liebste Seite über das Schreiben ist die Schreibnacht – habe ich hier ja auch schon oft genug erwähnt.

Tag 12: Hier geht es wieder um ein Zitat aus meinem letzten Manuskript. Ich präsentiere euch hier also wieder etwas aus #ProjektOD: "Einen Mond gab es nicht – schon seit langer Zeit hatte man von der Erde aus keinen mehr beobachten können. Das Himmelsgewölbe erstreckte sich unendlich über ihm und jedes einzelne außerirdische Licht am Firmament wisperte Versprechen von fernen Welten und Freiheit."

Quelle: Jessica Iser
Tag 13: Die Frage, wie ich mich nach dem Schreiben entspanne, ist beinahe überflüssig, da für mich – wie auch für viele andere – das Schreiben selbst schon Entspannung ist. Zudem schreibe ich hauptsächlich am Abend bis Nachts, sodass ich oft schon direkt im Anschluss ins Bett falle. Ansonsten vertreibe ich mir aber gerne ruhige Stunden mit Serien oder einem guten Buch.

Tag 14: Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war zum gestrigen Zeitpunkt noch ein Bilderbuch – „Der Fuchs und der Stern“ von Coralie Bickford-Smith. Dann habe ich aber letzte Nacht auch noch ein Buch als Testleserversion beendet. Und als nächstes ist dann „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu dran.

Tag 15: Mein Lieblingsschreibratgeber? Ich habe eigentlich keinen. Mich interessiert der „Writers Workshop of Horror“ von Michael Knost, seit ich ihn vor einer Weile mal bei Thomas Williams gesehen habe – also vielleicht lege ich mir den mal zu.

Und das war’s dann auch schon wieder! Bisher macht mir die Autorenwahnsinn-Challenge großen Spaß und was mir ganz besonders daran gefällt ist, dass noch so viele andere Schreiberlinge mit interessanten Beiträgen daran teilnehmen. Die Challenge hilft dabei, sich zu vernetzen und man entdeckt immer wieder tolle Bücher sowie Schreibtipps. Ich freue mich auf die nächste Hälfte!

Bis dahin

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